Dein Espresso schmeckt dünn, bitter oder kaum noch nach dem, worauf du Lust hattest? Keine Panik – dafür gibt’s meistens klare Gründe. Oft reicht eine clever strukturierte Reinigung, um das volle Aroma wieder zu aktivieren. Hier sind deine 5 Top-Problemfälle – inkl. Lösungen, die einfach anwendbar sind.
1. Kaffeeöle verklumpen – Aromakiller in der Brühgruppe
Mit jedem Shot bleiben minimalste Kaffeeöle haften. Die oxidieren, werden ranzig und wirken sich direkt auf den Geschmack aus.
Was tun? Nur ein Flüssigreinger kommt wirklich an diese verborgenen Ablagerungen ran. Der Nomud Coffee Broker löst das Fett, spült rückstandslos – und bleibt dabei schonend zu deinen Dichtungen & Metallen.
2. Verstopfte Siebträger & Leitungen
Feines Kaffeemehl setzt sich in Siebträgerlöcher und Gängen ab. Das stört den Wasserdurchlauf – und macht den Espresso unausgewogen.
Tipp: Nutze heißes Wasser mit Reinigung – einmal Sieb raus, einweichen, durchspülen. Der Unterschied: Durchlauf & Geschmack sind sofort spürbar.
3. Kalk – der unterschätzte Geschmackskiller
Was du nicht schmeckst: Kalk an Boiler und Heizelementen. Das verändert Brühtemperatur und Extraktion – und entzieht dem Espresso seinen Kick.
Lösung: Regelmäßige Entkalkung, plus idealerweise gefiltertes Wasser.
4. Schimmel & Keime im Dampfach oder Abtropfbereich
Feuchtigkeit + organische Reste = perfekt für Schimmelbildung – geht oft mit muffigem Geschmack bzw. Geruch einher.
Gegencheck: Tropfschale, Gitter, Türen öffnen und trocken halten, regelmäßig gründlich reinigen.
5. Frische Bohnen ja – aber wie gelagert?
Alte oder falsch gelagerte Bohnen verlieren Aroma in Windeseile. Kein Wunder, wenn der Espresso leer schmeckt.
Richtig machen: Frisch geröstete Bohnen kaufen, luftdicht & kühl lagern – so bleibt Aroma aktiv.